| Spectrum of Card-Input with analog Input on and off. Digital input always zero (DAT in pause-mode) |
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The digital-I/O sounds fine. My ear and a Beyerdynamic DT-800 can't detect
any kind of interference. I read a Test-CD with a digital 400Hz sinus on it
and looked at the data. They are perfect!
BTW: You have to press [stop] on the software-cdplayer to use the digital
output after reading, or it will sound horrible. This is because the
digital input reads white noise when there is no SPDIF-Signal and is
switched on.
Summary:
With some tricks you really get a cheap card for reading 44.1k and 48k
inside of your computer. Try it! Perhaps this card is not so good as a ZA2
or something like this, but I think they will do a good job for many of us.
Okay, now I know a little bit more of my soundcard. After reading a
48khz radiobroadcast from DAT with 44.1khz my ears detect some kind of
disharmonic.
I am the proud owner of a expensive test-CD with many different kind
of signal and had a look on the signals.
Reading 44.1k CD with 44.1k
When I read correlated pink noise (L=R ->Mono) I saw no differences
between the two channels. I think we can accept that the card read
SPDIF without errors because It should be untrustworthy that there are
Error on the same time on both channels.
When I read digital zero I saw digital zero.
With the small signal quantisation test I can see only bit 16
switching with 400Hz. -->Card reads really 16Bit.
Treble frequency response, 18, 20, 22khz. I saw a small other (lower)
frequency above the 22khz. Perhaps this are from the digitalfilter
inside of my CD-Player?
When doing the same test with reading the 44.1k CD with 48k, I can see
many errors! I think the card does no sampling rate conversation. It
look like she reads a word every time she needs one, and this is
bad. So it is important to read a 48k source with 48k and doing the
conversation with software.
It should be a good idea to reapeat the test with reading a 48k
Testtape with 48k, but I have no 48k testtape. I can record my testcd
on DAT, but then I think I am testing the AD-Konverter of my DAT and
not the card.
Da sich hier gerade die DAT-Recorder stapeln habe ich die Gelegenheit
genutzt und mal ein bisschen mit der Soundkarte gespielt.
Zuerst mal der Versuchsaufbau:
Ich habe meinen SPDIF-Killer im 57er abgeschaltet, ausserdem greift
der eh nur in den internen Datenstrom der Subprozessoren ein und
wuerde nichts aendern.
Das interesanteste zuerst. Ein 44.1k Tape auf dem Aiwa laesst beim
57er das rote Laempchen (prohibit) leuchten, der 670er kann aber
aufnehmen. Die Karte entfernt also den Kopierschutz. :-]
Stellt sich natuerlich die Frage wie sie es macht! Entweder interne
DA-AD Wandlung oder sie kopiert die Daten intern um. Auf jedenfall
wird der Datenstrom nicht direkt durchgereicht.
Es hoert sich aber gut an! Oder sagen wir mal lieber ich hoere keinen
Unterschied, vielleicht ist das ja bei Leuten die ihre CDs gruen
anmalen anders.
Nimmt man ein 48er Tape kommt es als 44.1k aus der Karte wieder
raus. Allerdings mit den schon beschriebenen Aliasingstoerungen. (oder
habe ich das jetzt nur auf Datheads erzaehlt?, egal)
32k, funktioniert, wie auch schonmal erwaehnt, nicht.
Man kann waehrend man die Daten durchreicht problemlos mit dem
Computer mitsampeln. Man kann auch _zusaetzlich_ zum sampeln noch
einen Wav oder Midiplayer starten und diese Zusatzspuren werden on the
fly in das Ausgangssignal gemischt. (nicht schlecht fuer so eine
Billigkarte) Vermutlich wuerde das auch noch fuer den analogen
CD-Playereingang der Karte gelten, aber ich bin noch nie auf die Idee
gekommen den Audioausgang eines CD-Roms zu benutzen da qualitativ
indiskutabel.
Dies wuerde eigentlich fuer die DA-AD-Theorie sprechen, allerdings
kann man am Summenregler des Mischpultes zwar die Lautstaerke der
einzelnen Analogquellen im SPDIF-Ausgnang regeln, nicht jedoch des
digitalen Eingangs, den kann man nur ab oder anschalten.
Dann habe ich ja schonmal das interessante Problem angesprochen das
die Karte manchmal nicht auf Tapes einrastet. Es kann also passieren
das sie nur Muell wiedergibt wenn ich ein Tape in den 57er einlege,
es aber gut einliesst/durchreicht wenn es im X1 spielt und der 57 den
X1 durchreicht. (oder umgekehrt) Das ganze ist mit bestimmten Tapes
reproduziertbar. Ich kann da keine Gesetzmaessigkeit erkennen, es
passiert sowohl mit Tapes die selber aufgenommen habe als auch mit
Tapes von Pioniers, DTC-1000, usw.) Es ist mir ein Raetzel! Das
einzige was immer geht, ist der CD-Player.
Noch ein Wort zu den Treibern. Es gab seit Weihnachten zwei neue
Betatreiber auf dem Server des Herstellers. Ich kann zwischen den
Versionen keinen funktionellen Unterschied feststellen, aber man gibt
sich immerhin den Anschein als wenn man was macht. :)
Dafuer beobachte ich seit einiger Zeit mit jeder der Treiberrevisionen
das interessante Problem das dieses Idiotenbetriebssystem zwar
behauptet zu funkionieren, aber die digitalen Ein und Ausgaenge der
Karten funktionieren nicht. Ich muss dann die Treiber in irgendsoeinem
Fenster loeschen, sie werden nach dem naechsten booten automatisch neu
eingebunden und danach geht wieder alles bis zum naechste booten, dann
wiederholt sich das Spiel. Ne...was ist dieses System krank! Wenn ich
damit auf dauer arbeiten muesste wuerde ich mir zwei DATs ans Bein
binden und in einen See springen, aber ich komme vom Thema ab. :)
Ich weiss nicht wo man die Karte in Deutschland kaufen kann. Mail mit
dieser Frage wird gekillt! Eine Mail mit einer Bezugsquelle in D aber
gerne gelesen. :-)
Wer es schafft ein Datenblatt fuer dem CMI-8330 zu besorgen dem ist
ewige Dankbarkeit gewiss. :)
Es gibt seit kurzem ein kleines 12seitige Datenblatt. Das habe ich
natuerlich schon. Das klaert zwar noch nicht alle Fragen aber immerhin
besser wie nichts.
Insbesondere habe ich es jetzt geschafft auch den SPDIF-Eingang unter
Linux zu verwenden. Dazu ist es noetig in der Datei
/usr/src/linux/drivers/sound/ad1848.c
die Funktion 'void ad1848_spdif (int dev)' zu patchen.
----------------------------------------------------------------------
devc->irq = (irq > 0) ? irq : 0;
devc->opened = 0;
devc->timer_ticks = 0;
devc->osp = osp;
/* REC-Eingang einschalten */
ad_write (devc, 0x0c, 0x40);
ad_write (devc, 0x10, 0xc0);
ad_write (devc, 0x0c, 0x40);
ad_write (devc, 0x11, 0xc0);
ad_write (devc, 0x0c, 0x00);
/* REC-Eingang ausschalten */
/*
ad_write (devc, 0x0c, 0x40);
ad_write (devc, 0x10, 0x40);
ad_write (devc, 0x0c, 0x40);
ad_write (devc, 0x11, 0x40);
ad_write (devc, 0x0c, 0x00);
*/
if (devc->model > MD_1848)
{
----------------------------------------------------------------------
Wenn der SPDIF-Eingang aktiv ist dann macht leider der Ausgang
probleme. Jedenfalls wenn ihr da nichts anderes angeschlossen
habt. Der offene Eingang empfaengt dann Rauschen mit maximaler
Amplitude. Vorsichtig! Soetwas ruiniert ratz-fatz eure Hochtoener!
Ich habe derzeit zwei soundmodule die ich je nach Bedarf lade. Zwar
keine tolle Loesung, aber immerhin eine funktionierende.
Ausserdem muesst ihr mit einem Mixer die analogen Eingaenge abschalten
da sie sonst als Rauschen zum Eingangssignal addiert werden.